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  • Diakonie Schleswig-Holstein

Aktuelles

1. Netzwerktreffen der Teilhabe-Begleiter in Schleswig-Holstein

Zum 1. Netzwerktreffen und Erfahrungsaustausch trafen sich am 13. Dezember 2017 Teilhabe-Begleiter und Koordinatoren aus Schleswig-Holstein im Diakonischen Werk.

Die Rückmeldungen zu Teilhabe-Gesprächen zeigt, dass sowohl Ratsuchende als auch Leistungsträger von dem Angebot profitieren. In den Kreisen Schleswig-Flensburg, Rendsburg-Eckernförde, Nordfriesland, Dithmarschen, Pinneberg und in den Städten Kiel und Neumünster sind inzwischen 32 Teilhabe-Begleiter aktiv.

Die neue Rolle als Teilhabe-Begleiter haben die Teilnehmenden als anspruchvoll beschrieben. Die Begleitung und Supervision durch die Koordinatoren fanden die Teilhabe-Begleiter deshalb wichtig.

1. Netzwerktreffen Teilhabe Begleiter

Teilhabe-Begleiter, Koordinatoren und Projektmitabeiterinnen auf dem 1. Netzwerktreffen

 

Neues Büro für Sprechstunden in Kiel

Die Sprechstunde in Kiel hat neue Räumlichkeiten beim Institut für berufliche Aus- und Fortbildung am Theodor-Heuss-Ring 56. Hier können in geschütztem Rahmen alle Fragen zur Sozialen Teilhabe und zur Eingliederungshilfe geklärt werden. Sie ist regelmäßig besetzt mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr und immer nach Vereinbarung. Bitte melden Sie sich telefonisch an unter 04331 - 593 141.

 

4. Schulung der Teilhabe-Begleiter abgeschlossen

19 frisch gebackene Tetilhabe-Begleiter haben am 15. November 2017 ihr Zertifikat überreicht bekommen.
Im zweiten Teil der Schulung beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Änderungen durch das neue Bundes-Teilhabe-Gesetz ab 2018 und es gab einen Einblick in die Leistungen der Medizinischen Reha.
Ein weiterer Schwerpunkt war das Training der Beratungskompetenz. Wie kann sich ein Teilhabe-Begleiter in einer Begletiung abgrenzen und selber stärken? Und wie kann er oder sie andere stärken und ermutigen, Ziele zu erreichen?
Mit Abschluss der Schulung sind nun 32 Teilhabe-Begleiter in Schleswig-Holstein im Projekt Auf Augenhöhe aktiv.

4. Teilhabe Begleiter Schulung Zertifikate

Die Teilhabe-Begleiter der 4. Schulung mit ihren Zertifikaten

 

4. Schulung der Teilhabe-Begleiter erfolgreich gestartet

Die insgesamt 19 Teilnehmenden der Schulung kamen aus den Kreisen Schleswig-Flensburg, Nordfriesland, Rendsburg-Eckernförde, Dithmarschen und Pinneberg sowie aus den Städten Kiel und Neumünster. An den zwei Tagen haben die angehenden Teilhabe-Begleiter die Bedeutung von Teilhabe erarbeitet und sich über den Ablauf der aktuellen Teilhabeplanung mit einem Hilfeplaner der Stadt Neumünster auseinander gesetzt. Als Grundlage für die zukünftige Teilhabeplanung ab 2018 gab es eine Einführung in ICF. Außerdem wurden Grundlagen der Kommunikation trainiert.
Alle freuten sich auf den Teil 2 der Schulung im November in Rendsburg.

Schulungstandems

Das Augenhöhe Schulungsteam: Christiane Schlüter-Bracker, Barbara Carstensen, Heike Struss, Sascha Hamann (von links).

 

Offene Sprechstunde in Kiel jetzt wöchentlich

Die Sprechstunde in der Diako Fachambulanz in der Boninstraße 27a in Kiel ist ab sofort wöchentlich besetzt. Fragen zur Eingliederungshilfe und Teilhabeplanung werden immer mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr beantwortet.
Bitte melden Sie sich telefonisch an unter 04331 - 593 141.

 

Ausweitung auf die Stadt Kiel und den Kreis Dithmarschen

Das Projekt wird seit Dezember 2016 in der Stadt Kiel und im Kreis Dithmarschen bei Menschen mit Behinderung und ihren Selbstvertretern, Leistungsträgern, Leistungserbringern, beteiligten Verbänden, Vereinen, Beiräten, Arbeitskreisen etc. vorgestellt.

Es werden Personen gesucht, die sich als Teilhabe-Begleiter im Projekt schulen lassen wollen.
Mit der Schulung beginnen die Maßnahmen zur Durchführung der Evaluation.

Im Kreis Schleswig-Flensburg geht der neue Baustein Teilhabe-Workshop an den Start. Er beginnt im März 2017 als Arbeitsbegleitende Maßnahme in einer Werkstatt.

 

Start in der Modellregion Kreis Schleswig-Flensburg

Nach einer Vorlaufphase ist das Projekt Ende 2015 im Kreis Schleswig-Flensburg als Modellregion gestartet.
Dort sind inzwischen acht geschulte Teilhabe-Begleiter tätig und haben Gespräche zu unterschiedlichen Fragen geführt. Sie treffen sich regelmäßig alle sechs Wochen mit ihrem regionalen Koordinator für einen Erfahrungsaustausch.
Die juristische Beratung ist zu rund zwanzig Fällen angefragt worden.

Die gesammelten Erfahrungen sind ausgewertet und das Konzept für die Übertragung auf weitere Kreise optimiert.
Gleichzeitig wird vom Zentrum für Konstruktive Erziehungswissenschaft an der Universität Kiel ein Konzept für eine Evaluation entwickelt.